Donnerstag, 6. Dezember 2007
Der Winter ist da
Diese Nachricht der Shanghai Daily will ich nutzen um nach so langer Zeit mal wieder etwas zu bloggen.
Heute ist laut dem Shanghaier Metrologischem Institut der Winter in der Stadt angekommen. Das wird hier ziemlich genau genommen und der Winter beginnt jedes Jahr an einem anderen Tag, je nachdem wie sich das Wetter verhält. In Shanghai ist es Winter, wenn in fünf aufeinander folgenden Tagen die Durchschnittstemperatur unter 10°C liegt. Allerdings ist dies nicht so in jeder chinesischen Stadt. In Peking beispielsweise beginnt der Winter am 15. November und auch dann wird die zentral gesteuerte Heizung eingeschaltet. Individuelle Heizungen oder auch nur Regler zum einstellen der Heizintensität gibt es in Peking nicht. Naja dafür gibt es in Shanghai überhaupt keine Heizungen, lediglich die Klimaanlagen können etwas Wärme in die Wohnungen bringen. Dafür gibt es sehr schicke, gefütterte Schlafanzüge.
In den letzten Tagen habe ich kräftig Fotos hochgeladen, so dass jetzt schon über 900 Fotos aus China online sind. Also unbedingt meine Flickr-Foto-Seite besuchen!
Heute ist laut dem Shanghaier Metrologischem Institut der Winter in der Stadt angekommen. Das wird hier ziemlich genau genommen und der Winter beginnt jedes Jahr an einem anderen Tag, je nachdem wie sich das Wetter verhält. In Shanghai ist es Winter, wenn in fünf aufeinander folgenden Tagen die Durchschnittstemperatur unter 10°C liegt. Allerdings ist dies nicht so in jeder chinesischen Stadt. In Peking beispielsweise beginnt der Winter am 15. November und auch dann wird die zentral gesteuerte Heizung eingeschaltet. Individuelle Heizungen oder auch nur Regler zum einstellen der Heizintensität gibt es in Peking nicht. Naja dafür gibt es in Shanghai überhaupt keine Heizungen, lediglich die Klimaanlagen können etwas Wärme in die Wohnungen bringen. Dafür gibt es sehr schicke, gefütterte Schlafanzüge.
In den letzten Tagen habe ich kräftig Fotos hochgeladen, so dass jetzt schon über 900 Fotos aus China online sind. Also unbedingt meine Flickr-Foto-Seite besuchen!
Freitag, 28. September 2007
25 Tonnen gegen den Regen
Eine relativ unspektakuläre Woche ist vergangen. Bei Ralfs Türe ist nichts weiter geschehen - unser Vermieter hat uns zwar kurz besucht und schon den Rahmen für die neue Glas-Tür an die Wand gezeichnet, aber gemacht wurde noch nichts.
Letzten Freitag haben wir unsere Wohnung offiziell eingeweiht, natürlich haben wir uns auch ein Bierchen auf der Dachterrasse gegönnt. Fotos findet ihr wie gewohnt auf meiner Flickr Seite.
Um Pressefreiheit und freie Meinungsäußerung steht es in China ja bekanntlich nicht besonders gut ein gutes Beispiel ist hier die Berichterstattung über den Aufstand in Birma, westliche Medien berichten sehr viel über die Opfer und die Aktionen der Militärregierung. CCTV, Chinas BBC, hingegen hält sich sehr zurück und schreibt nur, dass die UN begrüßt, dass ihr Sondergesandter auch Empfangen wird:


Für die nächste Woche beginnenden Special Olympics hier in Shanghai legt sich die Führung ganz schön ins zeug. Der Wetterbericht sagt für die Eröffnung möglichen Regen voraus, doch dem stehen die lokalen Behörden entgegen. Diese haben bereits um Shanghai herum an 13 Standorten Raketen in Stellung gebracht und mit 25 Tonnen Spezialmitteln ausgerüstet um den Regen einfach abzuschießen. Mehr dazu in der Shanghai Daily.
Letzten Freitag haben wir unsere Wohnung offiziell eingeweiht, natürlich haben wir uns auch ein Bierchen auf der Dachterrasse gegönnt. Fotos findet ihr wie gewohnt auf meiner Flickr Seite.
Um Pressefreiheit und freie Meinungsäußerung steht es in China ja bekanntlich nicht besonders gut ein gutes Beispiel ist hier die Berichterstattung über den Aufstand in Birma, westliche Medien berichten sehr viel über die Opfer und die Aktionen der Militärregierung. CCTV, Chinas BBC, hingegen hält sich sehr zurück und schreibt nur, dass die UN begrüßt, dass ihr Sondergesandter auch Empfangen wird:


Für die nächste Woche beginnenden Special Olympics hier in Shanghai legt sich die Führung ganz schön ins zeug. Der Wetterbericht sagt für die Eröffnung möglichen Regen voraus, doch dem stehen die lokalen Behörden entgegen. Diese haben bereits um Shanghai herum an 13 Standorten Raketen in Stellung gebracht und mit 25 Tonnen Spezialmitteln ausgerüstet um den Regen einfach abzuschießen. Mehr dazu in der Shanghai Daily.
Donnerstag, 20. September 2007
Konfiszierte Türe
Kurz nach acht Uhr morgens, wir poltern aus dem Aufzug, beeilen uns um noch pünktlich zum Chinesisch Kurs in die Uni zu kommen. Doch poppt in meinem Kopf ein Déjà-vu auf. Wir werden vor unserem Haus von eine ganzen Menge Uniformierter und einigen Zivilen gestoppt. Sie wollen natürlich wieder zu uns, aber dieses Mal lassen sie sich nicht wieder mit Versprechungen abspeisen.
Ich zähle mindestens 4 verschiedene Polizei-Einheiten (dunkelblau, hellblau, grau und grün) dazu noch einige Herren in Tarnuniform und viele in Zivil. Eine Frau versucht sich mit uns sehr aufgeregt auf Englisch zu unterhalten. Nachdem wir unseren Vermieter aus dem Bett geklingelt haben und dieser in die Verhandlungen eingestiegen ist zeichnet sich ein Kompromiss ab: Die anscheinend illegal errichtete Wand darf bleiben, jedoch nicht die Tür zu dem Raum. Ohne lange zu Fackeln brechen die Arbeiter die Tür aus dem Rahmen und nehmen sie mit. Der Trupp zieht wieder ab.
Unser Vermieter versichert uns, dass er noch heute jemanden schickt, der den Schmutz beseitigt und zumindest als Provisorium einen Vorhang in den Türrahmen hängt. Bisher (Ortszeit 23:50) ist nichts passiert. In den nächsten Tagen soll an stelle der ehemaligen Holztüre eine Glas-Schiebe-Türe eingebaut werden – das löst anscheinend sämtliche Probleme. Wir sind gespannt.

Während die Polizei bei uns in der Wohnung stand um die Tür zu beschlagnahmen filmte ein Fernsehteam von CCTV die ganze Aktion, unsere Wohnung und auch uns. Ich will nicht wissen wie diese Bilder anschließend kommentiert werden.
Anscheinend wollte die Polizei in unserem Compound ein Exempel statuieren, da sie außer in unserer Wohnung auch in anderen Stockwerken und im Nebenhaus waren.
Ein anschließender Besuch beim deutschen Generalkonsulat verlief ernüchternd. Den Mitarbeitern ist es untersagt sich in zivilrechtliche Probleme einzumischen und Rechtsberatung dürfen sie uns auch nicht geben – Gott sei dank haben wir dort eine Liste mit deutschsprachigen Anwälten erhalten. Wir benötigten nämlich Papier um für den Sprachkurs die Zeichen zu üben.
Also noch mal kurz: Es ist eigentlich alles klar, nur Ralf hat nun vorerst keine Türe vor seinem Zimmer.
Fotos vom Einsatz gibt es auf meiner Flickr Seite sowie bei Basti’s Fotos.
Ich zähle mindestens 4 verschiedene Polizei-Einheiten (dunkelblau, hellblau, grau und grün) dazu noch einige Herren in Tarnuniform und viele in Zivil. Eine Frau versucht sich mit uns sehr aufgeregt auf Englisch zu unterhalten. Nachdem wir unseren Vermieter aus dem Bett geklingelt haben und dieser in die Verhandlungen eingestiegen ist zeichnet sich ein Kompromiss ab: Die anscheinend illegal errichtete Wand darf bleiben, jedoch nicht die Tür zu dem Raum. Ohne lange zu Fackeln brechen die Arbeiter die Tür aus dem Rahmen und nehmen sie mit. Der Trupp zieht wieder ab.
Unser Vermieter versichert uns, dass er noch heute jemanden schickt, der den Schmutz beseitigt und zumindest als Provisorium einen Vorhang in den Türrahmen hängt. Bisher (Ortszeit 23:50) ist nichts passiert. In den nächsten Tagen soll an stelle der ehemaligen Holztüre eine Glas-Schiebe-Türe eingebaut werden – das löst anscheinend sämtliche Probleme. Wir sind gespannt.
Während die Polizei bei uns in der Wohnung stand um die Tür zu beschlagnahmen filmte ein Fernsehteam von CCTV die ganze Aktion, unsere Wohnung und auch uns. Ich will nicht wissen wie diese Bilder anschließend kommentiert werden.
Anscheinend wollte die Polizei in unserem Compound ein Exempel statuieren, da sie außer in unserer Wohnung auch in anderen Stockwerken und im Nebenhaus waren.
Ein anschließender Besuch beim deutschen Generalkonsulat verlief ernüchternd. Den Mitarbeitern ist es untersagt sich in zivilrechtliche Probleme einzumischen und Rechtsberatung dürfen sie uns auch nicht geben – Gott sei dank haben wir dort eine Liste mit deutschsprachigen Anwälten erhalten. Wir benötigten nämlich Papier um für den Sprachkurs die Zeichen zu üben.
Also noch mal kurz: Es ist eigentlich alles klar, nur Ralf hat nun vorerst keine Türe vor seinem Zimmer.
Fotos vom Einsatz gibt es auf meiner Flickr Seite sowie bei Basti’s Fotos.
Fahrrad
Ich hab endlich ein Fahrrad - ein richtig schönes, uriges, chinesisches Rad!
Bilder vom Radl und viele andere neue auf meiner Flickr Seite.
Dienstag, 18. September 2007
Taifun Wipha besucht uns
Taifun Wipha nähert sich mit 20km/h Shanghai. Die Regierung hat hier bereits gelben-Alarm ausgelöst - die zweithöchste Stufe. In den Küstenregionen werden 200.000 Menschen evakuiert. Teilweise fällt die Schule aus. Bin mal gespannt ob morgen Uni ist. Da wir ja im 10. Stock wohnen werden wir wohl keine nassen Füße bekommen, zumindest so lange wir daheim bleiben.
Heute regnet es schon den ganzen Tag mitunter ziemlich heftig und morgen wird es anscheinend noch stärker.
Weiteres hier.
Heute regnet es schon den ganzen Tag mitunter ziemlich heftig und morgen wird es anscheinend noch stärker.
Weiteres hier.
Donnerstag, 13. September 2007
Die Mauer muss weg!
Ich steige aus dem Aufzug. Aus der Ecke tönt lautes Klopfen. Ich höre Rufe. Leider verstehe ich nichts. Vor mir steht eine ganze Gruppe Chinesen. Sie trommeln an unsere Türe. Einer von ihnen trägt eine Uniform. Ein Polizist. Was wollen die hier? Wieso hauen die uns fast die Tür ein? Sie reden auf mich ein. Ich versteh nur chinesisch! „Open the door!“ Ah ich versteh was. Wieso wollen die so unbedingt in unsere Wohnung? Naja, ist ja ein Polizist dabei.
Anschließend wurden meine Personalien festgestellt. Schließlich erklärte mir einer in schlechtem Englisch, dass wir ausziehen müssen, weil die Handwerker eine Mauer raus reisen wollen. Dann wurde mir ein chinesischer Zettel hingelegt und ich sollte unterschreiben. Das tat ich natürlich nicht und verwies darauf, dass ich jemanden anrufen will, der mir übersetzt. Der Trupp zog sich zurück.
Wenig später kam unsere Vermieterin und redete mit den Herren, die sich nur mit einem geschlossenen schwarzen Pass auswiesen. Das Problem ist anscheinend, dass unsere Wohnung einst eine zwei Zimmer Wohnung war und der Staat sich anscheinend von unserem Vermieter hintergangen fühlt. Naja unsere Vermieterin meinte sie könne das klären, seitdem hat sie sich nicht gemeldet.
Am nächsten Abend stand übrigens ein zweites Mal solch eine Gruppe vor der Tür, dieses Mal haben sie sich jedoch anscheinend im Stockwerk geiert.
Was ist noch so passiert in den letzten Tagen? Meine Mitbewohner haben sich bei Carrefour Radl für jeweils 10€ gekauft, ich hab mich zurückgehalten, da die Räder beim Anschauen schon fast auseinander fallen. Naja nach etwa 2 km Fahrt gab denn auch das erste Radl den Geist auf. Also blieben die Radl erst mal an der Stelle stehen und Basti, Ralf und Lukas eilten nach Hause, damit hier keine Mauer eingerissen wird.
Naja am nächsten Tag standen nur noch zwei der Räder da, ausgerechnet das defekte wurde geklaut – der Dieb wird seinen Spaß damit gehabt haben. Die anderen beiden hatten Strafzettel, da sie nicht auf einem offiziellen Parkplatz geparkt wurden.
Gestern waren wir bei beim Japaner bei Tappanyaki all you can eat und all you can drink, mit so einem Privatkoch der direkt am Tisch die Speisen zubereitet. Das war ein Festmahl – auch für mich als Vegetarier. Danach haben wir im Club Attica zu Hip Hop Rhythmen wieder einige Kalorien Abgebaut. Ein lustiger Abend, Fotos folgen.
Anschließend wurden meine Personalien festgestellt. Schließlich erklärte mir einer in schlechtem Englisch, dass wir ausziehen müssen, weil die Handwerker eine Mauer raus reisen wollen. Dann wurde mir ein chinesischer Zettel hingelegt und ich sollte unterschreiben. Das tat ich natürlich nicht und verwies darauf, dass ich jemanden anrufen will, der mir übersetzt. Der Trupp zog sich zurück.
Wenig später kam unsere Vermieterin und redete mit den Herren, die sich nur mit einem geschlossenen schwarzen Pass auswiesen. Das Problem ist anscheinend, dass unsere Wohnung einst eine zwei Zimmer Wohnung war und der Staat sich anscheinend von unserem Vermieter hintergangen fühlt. Naja unsere Vermieterin meinte sie könne das klären, seitdem hat sie sich nicht gemeldet.
Am nächsten Abend stand übrigens ein zweites Mal solch eine Gruppe vor der Tür, dieses Mal haben sie sich jedoch anscheinend im Stockwerk geiert.
Was ist noch so passiert in den letzten Tagen? Meine Mitbewohner haben sich bei Carrefour Radl für jeweils 10€ gekauft, ich hab mich zurückgehalten, da die Räder beim Anschauen schon fast auseinander fallen. Naja nach etwa 2 km Fahrt gab denn auch das erste Radl den Geist auf. Also blieben die Radl erst mal an der Stelle stehen und Basti, Ralf und Lukas eilten nach Hause, damit hier keine Mauer eingerissen wird.
Naja am nächsten Tag standen nur noch zwei der Räder da, ausgerechnet das defekte wurde geklaut – der Dieb wird seinen Spaß damit gehabt haben. Die anderen beiden hatten Strafzettel, da sie nicht auf einem offiziellen Parkplatz geparkt wurden.
Gestern waren wir bei beim Japaner bei Tappanyaki all you can eat und all you can drink, mit so einem Privatkoch der direkt am Tisch die Speisen zubereitet. Das war ein Festmahl – auch für mich als Vegetarier. Danach haben wir im Club Attica zu Hip Hop Rhythmen wieder einige Kalorien Abgebaut. Ein lustiger Abend, Fotos folgen.
Sonntag, 9. September 2007
schon fast fertig eingerichtet
So, jetzt sind wir endlich in unserer WG, haben die Zimmer aufgeteilt und waren schon ein erstes Mal in der Uni zum einschreiben. Jetzt haben wir einen schicken Studentenausweis und auch schon SJTU T-Shirts. Heute müssen wir aber noch mal hin und uns am Antai College of Economics & Management einschreiben. Leider gibts da einige Problemchen, da die uns bisher in ihr Undergraduate Programm stecken wollen, wir aber die Kurse des MBA Programms besser finden. Naja wir freuen uns auf die Diskussionen. Außerdem müssen wir uns heute noch bei der Polizei registrieren - die ersetzen hier wohl das Einwohnermeldeamt.
Ein wichtiger Gegenstand der mir für mein Zimmer noch fehlt ist ein Schreibtisch, den werden wir heute suchen. Natürlich brauchen wir auch Radl. Auch die versuchen wir heute noch zu bekommen.
Ralf und Lukas haben am Samstag den Startschuss für ihre Schauspieler- und Modelkarriere gelegt. Als Statisten in einem Werbespot für die Olympischen Spiele nächstes Jahr in Peking. Denn wie die vielen westlichen Models auf Werbungen beweisen besteht hier eine große Nachfrage. Der Verdienst war für chinesische Verfhältnisse sehr gut.
Schau doch auf meine Flick Seite, dort hab ich viele Fotos aus den letzten Tagen hochgeladen.
Ein wichtiger Gegenstand der mir für mein Zimmer noch fehlt ist ein Schreibtisch, den werden wir heute suchen. Natürlich brauchen wir auch Radl. Auch die versuchen wir heute noch zu bekommen.
Ralf und Lukas haben am Samstag den Startschuss für ihre Schauspieler- und Modelkarriere gelegt. Als Statisten in einem Werbespot für die Olympischen Spiele nächstes Jahr in Peking. Denn wie die vielen westlichen Models auf Werbungen beweisen besteht hier eine große Nachfrage. Der Verdienst war für chinesische Verfhältnisse sehr gut.
Schau doch auf meine Flick Seite, dort hab ich viele Fotos aus den letzten Tagen hochgeladen.
Dienstag, 4. September 2007
Abflug London
nach nem kurzen (5 Stunden) Zwischenstop in London gehts weiter... aber nicht mit ner 747 sondern mit ner 777
你好 出身于 上海 !- Hallo aus Shanghai! Endlich.
Leider haben mir bestimmte Regierungsstellen in dem Land in dem ich gerade zu Gast bin den Zugang zu meinem Blog bisher verwehrt. Dank einem netten Hinweis aus der Heimat kann ich hier nun jedoch endlich ein paar Worte zum Besten geben.
Also erst mal eine Entwarnung an alle Bedenkenträger, ich bin gut hier drüben angekommen und dank WLAN im Hostel und ner China-Mobile-Karte gut erreichbar. Die letzte Woche konnten wir uns auch ohne Chinesischkenntnisse gut durchschlagen. Im Ernstfall haben wir auf unsere abgezeichneten Schriftzeichen und auf Arme und Beine gesetzt. Wenn ich von wir rede meine ich außer meine Wenigkeit noch Lukas und Ralf, die ebenfall an der TUM studieren und nun mit mir hier ein Auslandssemester an der Jiao Tong Universität absolvieren.
Shanghai ist eine riesige Stadt, ein Ort voller Gegensätze, eine Welt in der man täglich neues entdecken kann. In der letzten Woche sind wir schon einiges rum gekommen, sind stundenlang durch die Stadt getourt, haben Wohnungen besichtigt, Fake-Märkte besucht und uns das alte und neue, das arme und reiche, das asiatische und westliche Shanghai angesehen. Aber wir haben noch nichts gesehen. Obwohl wir jeden Tag unterwegs waren haben wir noch längst nicht jeden Innenstadtteil gesehen.
Chinesen handeln unheimlich gerne und für Westler sind die Preise gern mal doppelt so hoch. Wer das weiß, kennt die zeitintensiven Verhandlungsmanöver, die notwendig sind damit man nicht beschissen wird und viel zu viel bezahlt. Gut dass wir hier schnell viele Leute kennen gelernt haben die uns etwas eingeführt haben in diese Stadt. Als der Vermieter uns aber selbst bei der Wohnung mit einem schmutzigen Trick hochgehandelt hat, bemerkten wir wie viel wir hier noch lernen müssen. Naja wir sind trotzdem ganz zufrieden morgen endlich unsere Wohnung in bester Lage und zu einem vernünftigen Preis zu beziehen.
So genug geschrieben, es folgen einige Fotos.
ciao
Harry
Also erst mal eine Entwarnung an alle Bedenkenträger, ich bin gut hier drüben angekommen und dank WLAN im Hostel und ner China-Mobile-Karte gut erreichbar. Die letzte Woche konnten wir uns auch ohne Chinesischkenntnisse gut durchschlagen. Im Ernstfall haben wir auf unsere abgezeichneten Schriftzeichen und auf Arme und Beine gesetzt. Wenn ich von wir rede meine ich außer meine Wenigkeit noch Lukas und Ralf, die ebenfall an der TUM studieren und nun mit mir hier ein Auslandssemester an der Jiao Tong Universität absolvieren.
Shanghai ist eine riesige Stadt, ein Ort voller Gegensätze, eine Welt in der man täglich neues entdecken kann. In der letzten Woche sind wir schon einiges rum gekommen, sind stundenlang durch die Stadt getourt, haben Wohnungen besichtigt, Fake-Märkte besucht und uns das alte und neue, das arme und reiche, das asiatische und westliche Shanghai angesehen. Aber wir haben noch nichts gesehen. Obwohl wir jeden Tag unterwegs waren haben wir noch längst nicht jeden Innenstadtteil gesehen.
Chinesen handeln unheimlich gerne und für Westler sind die Preise gern mal doppelt so hoch. Wer das weiß, kennt die zeitintensiven Verhandlungsmanöver, die notwendig sind damit man nicht beschissen wird und viel zu viel bezahlt. Gut dass wir hier schnell viele Leute kennen gelernt haben die uns etwas eingeführt haben in diese Stadt. Als der Vermieter uns aber selbst bei der Wohnung mit einem schmutzigen Trick hochgehandelt hat, bemerkten wir wie viel wir hier noch lernen müssen. Naja wir sind trotzdem ganz zufrieden morgen endlich unsere Wohnung in bester Lage und zu einem vernünftigen Preis zu beziehen.
So genug geschrieben, es folgen einige Fotos.
ciao
Harry
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